Next-Level-Videoanalyse: Mehr Sicherheit für Industrie und KRITIS
Die Version 17 des IPS VideoManager bietet neue Features für eine spürbare Entlastung bei der lückenlosen Absicherung großer Perimeter: weniger unerwünschte Alarme, exzellente Detektionsqualität, eine robuste und zugleich auditfähige Systemarchitektur.
Anlagen und Perimeter sicherheitskritischer Einrichtungen müssen rund um die Uhr zuverlässig überwacht werden. Unnötige Alarme binden Personal und verursachen Kosten. Sie entstehen etwa durch Wärmeschlieren, kurzzeitige Bildirritationen oder Tiere, wie Rehe, Vögel oder Spinnen.
Die neue Softwareversion des IPS VideoManager hat solche Störfälle bestens im Griff: Alarme werden mit erweiterten Klassifikatoren verifiziert und kurzzeitige Störungen sicher aussortiert. Die IPS NextGen VideoAnalytics sind zudem um Mechanismen für den Einsatz von Thermalkameras erweitert worden – für eine noch geringere Rate unerwünschter Meldungen.
Weniger unnötige Alarme beruhigen insgesamt den Systembetrieb und steigern die Produktivität einer Leitstelle. Derart effiziente Workflows und skalierbare Sicherheitsplattformen, die sich intuitiv bedienen lassen, sind eine große Hilfe für Sicherheitsteams mit meist begrenzten Ressourcen. Überflüssige Außeneinsätze und ihre Kosten werden von vornherein vermieden.
Zwei Lidschläge extra für den Nachweis eines Vorfalls
Auch die Alarmverifizierungsfunktion zur Eliminierung möglicher Kurzzeit-Artefakte wurde optimiert: Für die Dauer von etwa zwei Lidschlägen, also 250 Millisekunden, wird kein Alarm ausgelöst. Diese Verzögerung macht die Feststellung einer realen Gefahr noch zuverlässiger. Es sind sogar zonenspezifische Einstellungen möglich, die sich visuell in der Videoanalyse-Konfiguration darstellen lassen und das Verfahren dadurch für den Anwender vereinfachen.
IT-Security auf neuem Niveau: Serverseitige Berechtigungsprüfung
Anforderungen an die Compliance sind in Hochsicherheitsanwendungen besonders streng. Die neuen Version 17 bietet eine einheitliche, serverseitige Berechtigungsprüfung. Alle Client-Aktionen werden zentral geprüft, nicht autorisierte Befehle konsequent blockiert und vollständig dokumentiert – für mehr Revisionssicherheit, minimale Bedienrisiken und die Einhaltung grundlegender Sicherheitsprinzipien. Ein ausgezeichnetes Berechtigungsmanagement, die Dokumentation und die Nachvollziehbarkeit von Handlungen sind essenziell für KRITIS- und Zertifizierungsanforderungen.
NextGen Client: Zeitraubende Suchen sind Geschichte
Der IPS VideoManager NextGen Client bietet eine komplett überarbeitete Ereignisrecherche mit Filtermöglichkeiten nach Zeit, Alarmtyp oder Kategorie. Die Meldungen können als fortlaufende Liste oder strukturiert dargestellt werden. Diese Funktionen beschleunigen die forensische Analyse erheblich. Der NextGen Client unterstützt nun auch Dualkopf-Kameras (Farb- und Thermalkameras auf einem Stativ) mit separater Zoomsteuerung je Kamera. Axis-Bediengeräte wie Joystick und Keypad sind vollständig integriert und erlauben eine präzise, haptische Steuerung.
Systemweite Vorteile für Anlagenbetreiber
Ob Umspann-, Wasserwerk oder Produktionsanlage, der Schutz sicherheitskritischer Grundstücke in ländlicher Umgebung oder großflächigen Außenbereichen erfordert eine leistungsstarke Softwarelösung mit Echtzeit-Alarmverifizierung und fortschrittlichen forensischen Analysen. Die neue Version 17 des IPS VideoManager liefert in allen Szenarien messbare Verbesserungen: weniger unerwünschte Alarme, klarere Fokusalarme, schnellere Analysen und eine robuste, auditfähige Sicherheitsarchitektur. In Punkto Zukunftssicherheit schafft die V17 die Basis für kommende Softwaregenerationen und schützt Investitionen langfristig.

