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GIT SICHERHEIT Award 2022: Jetzt für IPS NextGen VideoAnalytics abstimmen

Wir freuen uns unter den Finalisten des GIT SICHERHEIT Award 2022 mit unserem IPS NextGen VideoAnalytics zu sein. Die Experten-Jury ist von dieser Innovation und deren Funktionalitäten überzeugt.

Experten von BHE, TÜV, VDMA, ZVEI, Systemintegratoren und Anwendern bilden die neutrale Jury, die aus vielen starken Produkten die Finalisten zum GIT SICHERHEIT AWARD nominierten. Stets im Fokus stand die Frage: Welche Produkte bieten die meisten Innovationen, den besten Nutzen, das am Ende ausschlaggebende Alleinstellungsmerkmal?

Wir sind stolz mit unserer Innovation "IPS NextGen VideoAnalytics" unter den ausgewählten Finalisten zu sein und fiebern jetzt natürlich darauf hin, den Award ganz bald in unseren Händen zu halten. Hierfür benötigen wir aber Ihre Unterstützung - stimmen Sie in der Kategorie C "Video-Sicherheitssysteme" für uns!

Doch zu erst einmal zeigen wir Ihnen auf, was "IPS NextGen VideoAnalytics" so einzigartig macht:

Im Bereich der Videosicherheitssysteme vereinigt die neue IPS Videoanalyse verschiedene Analyseanwendungen in einem Modul und verfügt über eine neuartige intuitive Konfiguration. Ob ein Eindringling in einem zu überwachenden Bereich detektiert oder Manipulationsversuche an der Kamera erkannt werden sollen – mithilfe von Symbolen für Objekte oder Personen, die einfach per Drag & Drop in die zu überwachende Zone gezogen werden, wird automatisch eine entsprechende Regel erstellt. Sie beschreibt den jeweiligen Anwendungsfall und wird übersichtlich als Text oberhalb des Videobildes eingeblendet. Dort lässt sich auch der dazugehörige auszulösende Alarmtyp auswählen. Mehrere Regeln zu aktivieren, ist ebenfalls möglich. Auch komplexe Szenarien können so bestens im Blick behalten werden.

Welche Innovation steckt hinter dem Produkt und was hebt es vom Wettbewerb ab?

Bisher musste der Nutzer für jedes Szenario eine eigene Analyse erwerben, jetzt sind diese in einem Modul zusammengefasst, was Kosten und Konfigurationsaufwand bei multiplen Szenarien deutlich senkt. Weiterhin macht die intuitive grafische Konfiguration die Bedienung so einfach wie noch nie. Mit einem einzigen Produkt erhält der Nutzer viele Einsatzszenarien und ist frei in der Wahl der Anwendung. Er kann jetzt definieren, welche Regel mit welchem Alarm versehen werden soll. Aus einer modernen Toolbar wählt der Nutzer seine Objektsymbole aus, zieht diese in eine Zone und hat mit nur wenigen Mausklicks sein Alarmszenario erstellt. Wahrscheinlich weltweit einzigartig ist dabei die grafische Generierung einer Regel per Drag & Drop zusammen mit dem alarmauslösenden Kriterium. Beides wird in Textform oberhalb des Bildes eingeblendet. Diese Übersichtlichkeit ermöglicht es dem Nutzer, jederzeit im Blick zu haben, welche Szenarien er gerade konfiguriert. Später im Betrieb wird durch neuronale Netze, die nun parallel zu den bewährten und prämierten IPS Detektionsalgorithmen im Einsatz sind, neben der Erhöhung der Detektionssicherheit vor allem die Fehlalarmquote noch weiter gesenkt. Störobjekte wie sich im Wind bewegende Bäume oder das Spinnennetz vor der Kameraoptik lösen so keinen Fehlalarm mehr aus. Diese Reduktion von Fehlalarmen entlastet den Operator und hält somit seine Aufmerksamkeit auf höchstem Niveau, da er nicht durch unnötig enervierende Falschmeldungen abgelenkt wird.

Die Abstimmung des GIT SICHERHEIT AWARDS ist ab heute (1. Juni) möglich und endet am 23. August. Sie haben eine Stimme pro Kategorie.

Wir freuen uns sehr, über Ihre Stimme in der Kategorie C "Video-Sicherheitssysteme"! 

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