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| Markus Strübel  | Blog

Wie Sie mit intelligenter Videoüberwachung Gefahr schon erkennen, bevor etwas passiert [Video]

Spannende Informationen gab es bei der Securiton Websession im April im Hinblick darauf, welchen Beitrag intelligente Videoanalyse leistet, um Gefahr schon im Entstehungsprozess zu erkennen und den Operator frühzeitig zu informieren.

Die Websession zum Thema Videosicherheit gibt interessante Einblicke in unsere Welt der intelligenten Videoüberwachung mit IPS-Faktor. Christian Rentschler, Produktmanager Videosicherheit bei Securiton Deutschland, zeigt die vielseitigen Möglichkeiten der automatischen Gefahrenerkennung am Beispiel von herumlungernden Personen auf. Und erläutert gleichzeitig in der Systemumgebung live die individuellen Möglichkeiten rund um IPS VideoManager mit IPS NextGen Analytics und IPS NextGen Client.

Die Analysefunktion ‚Loitering‘ bildet die Intelligenz für die Auslösung der systemseitigen Alarmierung in Echtzeit, also unmittelbar während der Erkennung einer Unregelmäßigkeit. Wenn sich Personen zu lange in überwachten Bereichen aufhalten und eine vorab definierte maximal zugelassene Verweildauer überschritten wird, löst das System unmittelbar einen Alarm aus. In Verdachtsfällen kann dann schnell eingegriffen werden, um unerwünschte Ereignisse, wie z.B. Vandalismus oder Sabotage, zu verhindern.

Anwenderfreundliche Videoanalyse

Mit IPS NextGen VideoAnalytics profitiert der Systemanwender von einer einfachen Bedienung sowie der überzeugenden Freiheit, jegliche Anwendungsfälle individuell konfigurieren zu können und damit im Gefahrenfall bestens vorbereitet zu sein. Der entsprechende Analyse-Konfigurator ist einfach anzuwenden und ist das Hilfsmittel, um die jeweiligen Grundeinstellungen für eine individuelle, an die Umgebung angepasste und zuverlässige Videodetektion umzusetzen.

Die Einrichtung der Zonen und die Namensgebung sind frei definierbar und erfolgen im Kamerabild ganz individuell. Mit der Zeichnen-Funktion werden die entsprechenden Überwachungszonen erstellt. Einfache Mausklicks machen es dem Systembediener möglich, die äußeren Punkte der gewünschten Zone zu definieren und sogleich wird der Überwachungsbereich im System hinterlegt. Nach den Einstellungen der Zonen-Eigenschaften sind ergänzend die Alarmregeln mit einfachen und geführten Schritten einzurichten bzw. auszuwählen. Der entscheidende Vorteil ist, dass keine komplexen Verknüpfungen erforderlich sind.

IPS NextGen VideoAnalytics überzeugt in seiner Handhabung und Einsatzvielseitigkeit auf ganzer Linie. Einerseits in der unkomplizierten Art der Detektions-Konfiguration, und andererseits in der nahezu selbsterklärenden Bedienung. Nach dem Umschalten von der Konfiguration in die Live-Systemansicht wird sogleich ersichtlich, wie das konfigurierte Überwachungsszenario unmittelbar in der Systemanwendung zum Einsatz kommt und in einem Ereignisfall reagiert, wenn sich wie im Beispiel erläutert eine Person in der entsprechenden Zone zu lange aufhält, z.B. wenn sie eine Tür am Gebäude inspiziert.

Volle Unterstützung bei der Recherche von Ereignissen

Überzeugend ist auch die Recherchefunktion in der Systemumgebung, mit der im Bedarfsfall aufgezeichnete Ereignisse im Nachgang gesichtet werden können. IPS NextGen Client bietet hier ebenfalls eine klar strukturierte und sehr einfach zu bedienende Oberfläche. Mit übersichtlichen Einstellungen ist zwischen quellenbezogener (z.B. eine entsprechende Überwachungskamera betreffend) und ereignisbezogener Detektion (z.B. den Alarm betreffend) zu unterscheiden. Daneben bietet die Software auch eine allgemeine Suche innerhalb der Aufzeichnungen. In jedem der Fälle wählt der Anwender über die typischen Steuersymbole entsprechende Szenen aus und navigiert parallel noch über einen visuellen Zeitstrahl an die richtige Stelle in den Aufzeichnungen. Zudem ermöglicht eine farbliche Zuordnung die Unterscheidung zwischen Daueraufzeichnung, Aktivität und Alarmaufzeichnung – oder auch manueller Aufzeichnung.

Die Recherche in den Aufzeichnungen bietet insgesamt vielfältige Möglichkeiten, die den Anwender bei der Suche nach der richtigen Szene sehr effektiv unterstützen. Mittels Filterfunktion können Alarme zielgerichtet gesichtet und bewertet werden. Eine zeitliche Vorauswahl bzw. Eingrenzung ist individuell möglich, wenn der genaue Zeitpunkt nicht unmittelbar bekannt ist. Alles einfach per Mausklicks und intuitiv bedienbar. So können jegliche Details für eine Nachverfolgung ohne Umschweife ermittelt werden.

IPS VideoManager ist der Videosicherheitsgarant

Die Anwendungsvielfalt der Videoanalyse-Intelligenz von IPS VideoManager, wie in diesem Fall die Funktion ‚Loitering‘, ist sehr vielseitig. Jede Einsatzumgebung und jede Anforderung in Bezug auf das Schutzziel lassen sich individuell einschätzen und konzipieren. Die Spezialisten von Securiton Deutschland stehen dafür gerne beratend zur Verfügung und planen für Sie Videosicherheitslösungen passgenau für Ihre jeweiligen Anforderungen. Denn nur Videosicherheit, also intelligente Videoüberwachung mit IPS-Faktor, macht Videobilder zum unverzichtbaren Helfer, wenn es um Ihre Sicherheit geht.

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