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Reaktion auf Übergriffe: Zunehmende Gewalt auch in der Notaufnahme

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Die zunehmenden Fälle von Gewalt gegen Bedienstete in Gesundheitseinrichtungen veranlassen die Verantwortlichen zur Umsetzung konzeptionierter Schutzmaßnahmen.

Drohungen, Pöbeleien und im schlimmsten Fall sogar Prügelattacken – auch die Notaufnahmen in den Kliniken haben es immer öfter mit renitenten Patienten zu tun. Teils verzeichnen Gesundheitseinrichtungen jeden Monat mehrere Ereignisse, die als ,Übergriff‘ gelten – wie aus der Tagespresse teils zu vernehmen ist. Viele Kliniken führen aber noch keine Statistik über Gewalt und Aggression in den Notaufnahmen.

Securiton bietet auch für Einrichtungen des Gesundheitswesens Überwachungslösungen an. Neben der Überwachung von Außenbereichen wie z. B. Hubschrauberlandeplatz, Zufahrt zur Notaufnahme oder der Betriebshof gilt es auch In­nenräume der Notaufnahmen u. a. mit Videosicherheitssystemen auszustatten. Der Schutz der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt von Sicherheitskonzepten, die Securiton als Lösungsanbieter für Alarm­- und Sicherheitssysteme gemeinsam mit den Organisationen entwickelt.

Neben den Kameras, die in erster Linie abschrecken sollen, werden feste Notruftaster für das Personal installiert. Zusätzlich erhält jeder Mitarbeiter der Notauf­nahme einen mobilen Funksender, um mit einem Handgriff Alarm auslösen zu können. Der führt im Notfall zu ei­nem optischen und einem akustischen Signal, damit Kollegen und andere Anwesende aufmerksam werden und helfen können.

Notruf setzt Kameras in Betrieb

Durch den Einsatz intelligenter Videosysteme lassen sich im Notfall wichtige Sekunden gewinnen. In Notaufnahmen und allen weiteren Bereichen können Personen zum Schutz der Privatsphäre von Mitarbeitern und Patienten durch die Intelligenz – die Videobildanalyse – automatisch verpixelt werden.

Die Videosicherheitslösungen von Securiton überzeugen: Die Softwarelösung IPS VideoManager identifiziert in Echtzeit Gefahrensituationen, und dann leitet der Mensch nach einem vorher genau defi­nierten Schema Interventionsmaßnahmen ein. Zudem lässt sich das Videosystem mit einer Schwesternrufanlage sowie mobilen und festen Notrufsendern, wie sie etwa das Klinikum Bayreuth plant, verbinden. Wird Alarm ausgelöst, lokalisiert das System den Bereich und schaltet dort vorhandene Kameras auf. Das Sicherheitspersonal kann die Bilder auswerten und gezielte Maßnahmen für Hilfe und Rettung ausführen.

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