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Neue Brandmeldenorm EN 54-29: Mehr Sicherheit dank Mehrfachsensorik!

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Bisher haben zwei Normen die Anforderungen für Brandmelder geregelt: EN 54-5 für Wärmemelder und EN 54-7 für Rauchmelder. Mit der neuen Norm EN 54-29 setzen die Regulierungsstellen neue Maßstäbe in der Brandmeldetechnik.

Mit ihr werden Brandmelder geprüft, welche je einen Sensor für Rauch und Temperatur enthalten. Sie erkennen beginnende Brände mittels einer intelligenten Algorithmuskombination aus Rauch- und Temperaturwerten.

Dank ihrer Mehrfachsensorik reagieren diese Melder wesentlich schneller und präziser als EN 54-5- und EN 54-7-geprüfte Geräte – und schützen dadurch Menschenleben und Sachwerte noch besser.

Höhere Detektionssicherheit inklusive

Die Mehrfachsensormelder erkennen ein deutliches breiteres Spektrum an Feuertypen als herkömmliche Geräte. Dies zeigt sich in ihrem optimalen Verhalten bei Versuchen mit normierten Testfeuern.

Schlechte Karten für Täuschungsalarme

Staub, Dampf oder Feuchtigkeit können die Funktionstüchtigkeit von Brandmeldern entscheidend beeinträchtigen. Die EN 54-29-geprüften Mehrfachsensormelder bieten auch hier wichtige Vorteile – sie sind weit weniger anfällig für Täuschungsalarme als reine Rauchmelder.

Securiton verschafft Ihnen einen Technologievorsprung

Mit ihrer aktuellen SecuriStar-Meldergeneration erfüllt Securiton die neue Norm bereits heute. Als weltweit erste Anbieterin hat die Schweizer Technologieführerin EN 54-29-geprüfte Mehrfachsensormelder im Sortiment. Bemerkenswert: Für SecuriStar-Mehrfachsensormelder bezahlen Sie nicht mehr als für herkömmliche Meldertypen.

weitere Infos SecuriStar-Mehrfachsensormelder

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