Videomanagement und Videoanalyse von Securiton

Hochsicherheit aus einem Guss

Ein Interview der GIT-Sicherheit mit Frank Betsch und Peter Treutler von Securiton Deutschland

Alles aus einer Hand anbieten zu können, gehört zur Firmenphilosophie von Securiton Deutschland. Insbesondere durch die Fusion mit IPS Intelligent Video Analytics 2007 konnte das Unternehmen diesen Ansatz auch bei der Kombination von Videomanagementsystem (VMS) und Videoanalyse, einem der Kernprodukte von Securiton, verwirklichen. Beides aus einem Guss anbieten zu können, hat viele technische, vor allem aber auch Qualitäts- und Kostenvorteile. Matthias Erler von GIT SICHERHEIT sprach darüber mit Frank Betsch, Vertriebsleiter Securiton Deutschland, und Peter Treutler, Bereichsleiter IPS Intelligent Video Analytics.

Herr Betsch, Herr Treutler, der Markt verbindet Securiton spätestens seit 2007 mit Videotechnologie – damals hat das Unternehmen nämlich mit IPS fusioniert. Das war damals offenbar eine gute Idee...?

Frank Betsch: Definitiv. Die Fusion wurde mit der klaren strategischen Zielsetzung durchgeführt, den Videomarkt mit einem eigenen System zu besetzen. Zu dieser Zeit hatte sich gerade der technologische Wandel zu den Videosystemen mit sogenannter Echtzeit-Videoaufzeichnung vollzogen. D. h., 25 Videobilder pro Sekunde ermöglichten die Aufzeichnung in Livebild-Qualität. Als Systemhaus und Anwendungsspezialist hatten wir nun eines der wenigen am Markt befindlichen intelligenten Videosysteme im Portfolio. Mit IPS bekamen wir sozusagen unser eigenes Produkt und damit einhergehend den Marktführer für das Thema Videobildanalyse. Was zu der Zeit schon noch ein Nischenthema war, für uns aber der Schlüssel, um im Videosicherheitsmarkt verstärkt aktiv werden zu können.

Peter Treutler: In der damaligen Situation war es naheliegend, dass man mit DEM deutschen Spezialisten für Videoanalyse und Videomanagement, nämlich IPS Intelligent Video Analytics, ins Gespräch kam. In der Folge konnten wir in Deutschland über den Bekanntheitsgrad und das enge Niederlassungsnetz von Securiton und der Reputation der Marke IPS das Geschäft in den Kernbereichen KRITIS, Behörden und Industrie deutlich ausbauen. Für IPS, seit 2007 als eigener Geschäftsbereich von Securiton Deutschland geführt, hat die Fusion auch im Auslandsgeschäft die erwarteten Vorteile mit sich gebracht. Der Name Securiton und die Zugehörigkeit zur Schweizer Securitas Gruppe sprechen für sich und haben an mancher Stelle Geschäfte ermöglicht, die als kleine eigenständige Software-Schmiede nicht erreichbar gewesen wären.

Seitdem ist einige Zeit vergangen. Könnten Sie zunächst einmal darstellen, wie diese Verschmelzung zu dem heutigen Videosicherheitsportfolio geführt hat?

Frank Betsch: Die IPS-Videolösung hat heute den Stellenwert eines sogenannten Kernproduktes von Securiton Deutschland...

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Frank Betsch, Vertriebsleiter Securiton Deutschland

Peter Treutler, Bereichsleiter IPS Intelligent Video Analytics

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