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Information und Beratung

« Alarmierung im Brandfall »

Im Ernstfall zählt jede Sekunde

Ein Brand ist nicht nur wegen giftigen Rauchgasen und Flammen gefährlich, sondern auch wegen dem Chaos, welches er stiftet: Betroffene Menschen verhalten sich irrational oder finden die Fluchtwege nicht. Deshalb ist neben einer frühestmöglichen Branddetektion eine schnelle, zielgerichtete sowie ausfallsichere Alarmierung lebenswichtig. Die Produkte und Lösungen rund um das Brandmeldesystem SecuriFire von Securiton bieten für jede Objektgröße und Schutzkategorie das passende Alarmierungskonzept, so dass Menschen über die richtigen Wege rechtzeitig in Sicherheit geführt werden können.

 

 

Unterbrechungsfreie Alarmierung
Von der Ausfallsicherheit der Alarmierung hängt Menschenleben ab. Daher verlangt die MLAR (Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie), dass ein Signal dauerhaft, unterbrechungsfrei und eindeutig ist. Die MLAR ist in fast allen Bundesländern geltendes Baurecht. Rund 90 Prozent aller Brandmeldeanlagen sind baurechtlich gefordert und somit gilt dann die MLAR. Sie fordert im Brandfall einen Funktionserhalt für mindestens 30 Minuten.
Ringleitungen gehören heute bei Brandmeldeanlagen zum Standard. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Sie kommen mit einer einzigen Leitung aus. Das reduziert den Montageaufwand und stellt den Funktionserhalt nach MLAR sicher. Die Krux: Nach einem Kurzschluss etwa, müssen Ringleitungen neu starten. Laut Norm darf dieser Neustart nicht länger als fünf Minuten andauern. Daraus kann sich aber – zum Beispiel bei einem Leitungsfehler am Loop – folgendes Szenario ergeben: Menschen verlassen bei einem Alarm das Gebäude. Der Alarm setzt dann durch den Neustart des Systems aus und die Mitarbeiter gehen wieder zurück an ihre Arbeitsplätze. Startet der Alarm nach fünf Minuten erneut, glauben alle an einen Fehlalarm und verweilen, trotz Feuer, im Gebäude. Daher empfehlen führende Fachverbände eine Unterbrechung der Alarmierung von höchstens fünf Sekunden.
Dieses "Dilemma" wurde bei Securiton mit einer unterbrechungsfreien Ringleitungsalarmierung gelöst. Die Alarmierung fällt selbst dann nicht aus, wenn eine schnelle Brandausbreitung zu mehreren Leitungsfehlern gleichzeitig führt. Möglich wird das durch eigene Energiespeicher für jeden Signalgeber: Entweder wird mit Hilfe einer Batterie oder eines Kondensators gepuffert. So geht die Alarmierung unterbrechungsfrei weiter, wenn der Ring initialisiert wird.
Klare Worte retten Leben
Standardgemäß erfolgt eine Alarmierung durch akustische Signalgeber (Sirenen). Um auch hörbeeinträchtigte Personen im Ernstfall zu warnen, erfolgt eine ergänzende Signalisierung z. B. durch Blitzleuchten.
Neueste Erkenntnisse zeigen jedoch, dass man Menschen in Krisensituationen am besten mit Worten erreicht. Über das Gehör nehmen sie entscheidende Informationen unmittelbar auf – und können entsprechend richtig reagieren: Akustische Sprachmitteilungen erhöhen die Selbstrettungschancen im Ernstfall markant. Sie führen die Menschen gezielt aus der Gefahrenzone hinaus. Weiterführend tragen sie zur Verminderung des Sachschadens bei: Je schneller ein Gebäude evakuiert ist, desto rascher kann die Feuerwehr mit der Brandlöschung beginnen. Diese Aufgabe können punktförmige Brandmelder mit integrierter Sprachwiedergabe (z. B. SecuriStar MCD 573X-SPCT) übernehmen.
In komplexen Objekten, wie z. B. große öffentliche Gebäude, in denen sich viele ortsunkundige Personen befinden, sind Sprachalarmierungsanlagen (SAA) die bessere Wahl. Anlagen der Securiton-Schwesterfirma g+m elektronik AG senden gespeicherte oder live eingesprochene Sprachmitteilungen über ein eigenes Lautsprechersystem, wie z. B. situationsabhängige Handlungsanweisungen. Dank der intelligenten Anbindung der SAA über eine Schnittstelle an das Brandmeldesystem SecuriFire 3000, verkürzt sich die Zeit zwischen Branddetektion und Alarmierung. Die Evakuierung beschleunigt sich und die Feuerwehr kann noch rascher intervenieren

Unterbrechungsfreie Alarmierung

Von der Ausfallsicherheit der Alarmierung hängen Menschenleben ab. Daher verlangt die MLAR (Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie), dass ein Signal dauerhaft, unterbrechungsfrei und eindeutig ist. Die MLAR ist in fast allen Bundesländern geltendes Baurecht. Rund 90 Prozent aller Brandmeldeanlagen sind baurechtlich gefordert und somit gilt dann die MLAR. Sie fordert im Brandfall einen Funktionserhalt für mindestens 30 Minuten.

 

Ringleitungen gehören heute bei Brandmeldeanlagen zum Standard. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Sie kommen mit einer einzigen Leitung aus. Das reduziert den Montageaufwand und stellt den Funktionserhalt nach MLAR sicher. Die Krux: Nach einem Kurzschluss etwa, müssen Ringleitungen neu starten. Laut Norm darf dieser Neustart nicht länger als fünf Minuten andauern. Daraus kann sich aber – zum Beispiel bei einem Leitungsfehler am Loop – folgendes Szenario ergeben: Menschen verlassen bei einem Alarm das Gebäude. Der Alarm setzt dann durch den Neustart des Systems aus und die Mitarbeiter gehen wieder zurück an ihre Arbeitsplätze. Startet der Alarm nach fünf Minuten erneut, glauben alle an einen Fehlalarm und verweilen, trotz Feuer, im Gebäude. Daher empfehlen führende Fachverbände eine Unterbrechung der Alarmierung von höchstens fünf Sekunden.

 

Dieses "Dilemma" wurde bei Securiton mit einer unterbrechungsfreien Ringleitungsalarmierung gelöst. Die Alarmierung fällt selbst dann nicht aus, wenn eine schnelle Brandausbreitung zu mehreren Leitungsfehlern gleichzeitig führt. Möglich wird das durch eigene Energiespeicher für jeden Signalgeber: Entweder wird mit Hilfe einer Batterie oder eines Kondensators gepuffert. So geht die Alarmierung unterbrechungsfrei weiter, wenn der Ring initialisiert wird.

 

Klare Worte retten Leben

Standardgemäß erfolgt eine Alarmierung durch akustische Signalgeber (Sirenen). Um auch hörbeeinträchtigte Personen im Ernstfall zu warnen, erfolgt eine ergänzende Signalisierung z. B. durch Blitzleuchten.

 

Neueste Erkenntnisse zeigen jedoch, dass man Menschen in Krisensituationen am besten mit Worten erreicht. Über das Gehör nehmen sie entscheidende Informationen unmittelbar auf – und können entsprechend richtig reagieren: Akustische Sprachmitteilungen erhöhen die Selbstrettungschancen im Ernstfall markant. Sie führen die Menschen gezielt aus der Gefahrenzone hinaus. Weiterführend tragen sie zur Verminderung des Sachschadens bei: Je schneller ein Gebäude evakuiert ist, desto rascher kann die Feuerwehr mit der Brandlöschung beginnen. Diese Aufgabe können punktförmige Brandmelder mit integrierter Sprachwiedergabe (z. B. SecuriStar MCD 573X-SPCT) übernehmen.

 

In komplexen Objekten (z. B. große öffentliche Gebäude), in denen sich viele ortsunkundige Personen befinden, sind Sprachalarmierungsanlagen (SAA) die bessere Wahl. Anlagen der Securiton-Schwesterfirma g+m elektronik AG senden gespeicherte oder live eingesprochene Sprachmitteilungen über ein eigenes Lautsprechersystem, wie z. B. situationsabhängige Handlungsanweisungen. Dank der intelligenten Anbindung der SAA über eine Schnittstelle an das Brandmeldesystem SecuriFire 3000, verkürzt sich die Zeit zwischen Branddetektion und Alarmierung. Die Evakuierung beschleunigt sich und die Feuerwehr kann noch rascher intervenieren.

 

Weiterführende Produktinformationen zum Brandmeldesystem SecuriFire finden Sie hier.

 

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Start Forschungsprojekt ArGUS

Securiton beteiligt sich am Forschungsprojekt »ArGUS«. Dies steht für Assistenzsystem zur situationsbewussten Abwehr von Gefahren durch UAS (unbemannte Flugsysteme).

Initiative K-EINBRUCH

Die Öffentlichkeitskampagne K-EINBRUCH ist eine Initiative der Polizeilichen Kriminal-prävention der Länder und des Bundes. Als Anbieter von Sicherheitslösungen fungiert  Securiton als Partner der Kampagne.

Gewinner des M&K AWARD 2017

VISOCALL IP, die Plattform für Kommunikation und Sicherheit im Krankenhaus, hat den M&K AWARD 2017 gewonnen!

VdS-Gütesiegel für SecuriLink UMS

Das Universelle Managementsystem SecuriLink UMS wurde als eines der ersten Gefahrenmanagementsystem nach den VdS-Richtlinien 3534 zertifiziert.