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SecuriRAS® ASD 535 – der Ansaugrauchmelder mit Nase und Gehirn

Anspruchsvolle Umgebungsbedingungen, wie große Luftfeuchtigkeit, extreme Temperaturen, hohe Räume und schwer zugängliche, staubige oder sabotage­gefährdete Bereiche bringen punktförmige Rauchmelder an ihre Grenzen. Um auch in solcher Atmosphäre eine effiziente Branddetektion zu gewährleisten, hat sich die Securiton GmbH, 77855 Achern, bekannt durch ihre linienförmigen Brandmelder der Baureihe „SecuriRAS“, eine geniale Lösung einfallen lassen: den Ansaugrauchmelder ASD 535.

 

Präzise einstellbare  Detektionsgenauigkeit


Dafür sorgt die neue HD-Technologie (HD = High Dynamic). Die Alarmempfind­lichkeit kann präzise auf spezifische Raumverhältnisse und Gefahrenpotenziale abgestimmt werden. Mit seiner AutoLearning-Funktion passt sich das System während der Inbetriebnahme den Umgebungsbedingungen optimal an. Verschmut­zungen, beispielsweise. durch Staub, werden wirksam herausgefiltert, was Fehl­alarme praktisch ausschließt. Der HD-Rauchsensor überwacht Ansaugleitung und -öffnung permanent auf Rohrbrüche und Verschmutzung. Außerdem verfügt er über eine dynamische Temperatur- und Verschmutzungskompensation (Teilchen­unterdrückung).

 

Mehr Leistung durch stärkeren Lüfter


Die Luft der zu überwachenden Räume wird durch einen Hochleistungslüfter über die Ansaugleitung in die Auswerteeinheit gesaugt. In einer LVSC-Mess­kammer (Large Volume Smoke Chamber) wird sie vom Streulichtmelder  (High Power LED) genau unter die Lupe genommen. Das Anzeige- und Bedienfeld der Auswerte­einheit zeigt die Rauchkonzentration der angesaugten Luft sowie weitere Alarm-, Störungs- und Statusmeldungen. Ein Anstieg der Rauchkonzentration wird sehr früh erkannt. Es können je drei Vorsignale und ein Hauptalarm programmiert und über potenzialfreie Relais oder direkt über die Ringleitung der Brandmeldeanlage signalisiert werden. Durch den Einsatz des stärksten am Markt erhältlichen Lüfters lassen sich bedeutend größere Flächen als bisher überwachen.

 

Mehr Freiheit in der Projektierung


Ansaugleitungen mussten bisher immer symmetrisch sein. Deshalb wurde meist die sogenannte T- oder H-Konfiguration verwendet. Dies war gerade bei großen Objekten oft nur unter Kompromissen möglich. Dank einer neuen, von Securiton entwickelten Berechnungs-Software sind jetzt auch asymmetrische Ansaugleitun­gen anwendbar. Dadurch lassen sich bis zu 20 Prozent der Leitungen einsparen und die Ansprechzeit verkürzt sich nochmals. Einfache Anlagen können ganz ohne PC in Betrieb genommen werden. Für den Experten stellt Securiton ein PC-Tool zur Verfügung, das dank USB-Schnittstelle alle Einstellmöglichkeiten offen lässt.

 

Leise, diskret und überall einsetzbar


In geräuschempfindlicher Umgebung konnten Ansaugrauchmelder wegen des hörbaren Ansauggeräusches, insbesondere der Lüfter, bisher nur mit Einschrän­kungen eingesetzt werden. Nicht so der neue ASD 535. Dank dem regelbaren Hochleistungslüfter werden selbst auf der flüsterleisen Lüfterstufe 1 noch genügend Luftproben angesaugt, um gefährliche Rauchkonzentrationen ermitteln. Die ISO 11690-1 „Richtlinie für die Gestaltung lärmarmer, maschinenbestückter Arbeitsstätten“ sowie die DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“ werden problemlos eingehalten. Die VdS-Zulassung wurde erteilt.